Katrins Garten

HIER ENTSTEHT EIN GARTEN EDEN

Warum tun wir uns das an?

Wenn man seit vielen Jahren die Aussicht und den Sonnenuntergang aus unserem Garten in Richtung Nierstal genießt, möchte man den unverbaubaren Blick nicht mehr hergeben. Aus diesem Grund haben wir das an unseren Garten grenzende Flurstück erworben, um daraus einen Nutzgarten zu machen. Lebensmittelskandale und qualitativ minderwertiges Obst und Gemüse sind ein weiterer Grund, warum wir uns für „Gartenarbeit“ als weiteres Hobby entschieden haben. Und nicht zuletzt wohnen wir nicht nur in Wanlo, sondern leben hier.

Hühnerstall

Wir werden bis zu 5 Hühner halten um unseren Bedarf an Eiern zu decken. Ich möchte hier nicht über ungelegte Eier sprechen, aber Überschüsse werden dann gerne an Freunde, Verwandte und Nachbarn verteilt.

Nutzgarten

Regionales Gemüse und viele Kräuter sollen uns von TK- und Gammelware unabhängig machen.  

Treibhaus

Für empfindliche Varianten wie z.B. Tomaten stellen wir ein Gewächshaus auf. 3×3 Meter sollten es schon werden.

Obstbäume

Zur Abgrenzung des Grundstücks sind verschiedene Obstbäume geplant. Äpfel, Birnen, Kirschen, Aprikosen, verschiedenes Strauchobst u.s.w.

Wurzelbehandlung mal anders…

Auf dem Programm stand das Entfernen eines Wurzelrests von einem 5 Meter hohen Holunderstrauch

Vorbereitung zur ersten Aussaat

Nachdem alles an Wurzelwerk und Unkraut beseitigt war, ging es an die Aussaat des Rasens

Der zukünftige Gartenweg I

Ausschachten des Kieswegs mit dem Bagger. Nicht nur für meinen Neffen ganz großes Kino.

Der zukünftige Gartenweg II

Jetzt geht es mit der ganzen Familie zur Sache…

Die ersten Pflanzen

110 Tujen gepflanzt, Beginn der „Obstallee“

Danke

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen. Insbesondere die Nachbarschaftshilfe ist in dieser Form nicht selbstverständlich und zeigt einmal mehr, warum Wanlo etwas Besonderes ist.

Ganz besonderer Dank gilt Herrn Neulen vom Wasserschloss Schwalmerhaus in Wanlo. Ohne seine fundierten Kenntnisse und dem Einsatz mit „schwerstem Gerät“ würden wir wahrscheinlich immer noch versuchen, den Acker mit dem Spaten umzugraben.

Und last but not least gilt der Dank meinen Eltern, die immer wenn sie gebraucht werden mithelfen.

Vielen Dank